ausstrecken


ausstrecken

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aus|stre|cken ['au̮sʃtrɛkn̩], streckte aus, ausgestreckt:
1. <tr.; hat (ein Glied des Körpers) von sich strecken:
er streckte seine Arme (nach dem Kind) aus; sie ergriff die ausgestreckte rechte Hand.
Syn.: in die Höhe recken, recken.
2. <+ sich> sich der Länge nach strecken:
ich streckte mich [auf dem Bett] aus.
Syn.: sich rekeln.

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aus||stre|cken 〈V. tr.; hatganz strecken, geradestrecken, von sich strecken ● die Arme (nach jmdm.) \ausstrecken; die Beine \ausstrecken; die Fühler nach jmdm. od. etwas \ausstrecken 〈fig.〉 sich nach jmdm. od. etwas erkundigen, Interesse an jmdm. od. etwas zeigen; die Zunge \ausstrecken herausstrecken ● sich lang \ausstrecken sich hinlegen

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aus|stre|cken <sw. V.; hat:
1. in ganzer Länge von sich strecken:
die Beine [unter dem Tisch], den Arm [nach der Mutter] a.;
die Schnecke streckt ihre Fühler aus;
mit ausgestrecktem Zeigefinger.
2. <a. + sich> sich der Länge nach [auf etw.] hinlegen; sich hinstrecken:
er streckte sich behaglich [auf dem Sofa] aus;
[auf dem Bauch] ausgestreckt daliegen.

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aus|stre|cken <sw. V.; hat: 1. in ganzer Länge von sich strecken: die Beine [unter dem Tisch], den Arm [nach der Mutter] a.; die Schnecke streckt ihre Fühler aus; mit ausgestrecktem Zeigefinger. 2. <a. + sich> sich der Länge nach [auf etw.] hinlegen; sich hinstrecken: sie streckte sich behaglich [auf dem Sofa] aus; Der Bär hatte sich ausgestreckt und schlief (Bieler, Bonifaz 149); [auf dem Bauch] ausgestreckt daliegen.

Universal-Lexikon. 2012.

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